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Keystate

Der Verbindungsmanager

Eine Seite zeigt, welche Systeme verbunden sind und welche verbunden werden können. Hier liegt die einzige Tür zu jeder Verbindung.

Unter Einstellungen → Anbindungen liegt der Verbindungsmanager. Er zeigt in einem Kachelgitter, welche Systeme verbunden sind, welche verbunden werden können und welche nicht angebunden sind. Jede Verbindung hat dort genau eine Tür: Zwei Stellen für dieselbe Verbindung laufen mit der Zeit auseinander.

Was auf der Seite steht

Drei Abschnitte, von oben nach unten:

  1. Wähle dein CRM. Kacheln für Propstack und onOffice, dazu FLOWFACT und Empro als graue Kacheln mit dem Knopf „Anfragen”. Es kann höchstens ein CRM verbunden sein.
  2. Social-Media-Konten. Instagram und LinkedIn, dazu Facebook als graue Kachel. Verbunden wird bei Social auf der jeweiligen Kanalseite, der Knopf führt dorthin.
  3. Manuelle Kontaktverwaltung. Eine Kachel „CSV-Datei” mit dem Vermerk „Import & Export”, die zur Empfängerliste führt. Für alle, die keines der angebundenen CRMs einsetzen.

Wie eine Kachel gelesen wird

Was du siehstWas es heißt
Grüner Rahmen und die Pille verbundenDas System hängt, der Knopf heißt Verwalten.
Weißer Rahmen, Knopf VerbindenKann verbunden werden, ist es aber noch nicht.
Graue, ausgeblasste Kachel, Knopf AnfragenNicht angebunden. Der Knopf schreibt eine Mail an uns.

Die Regel dahinter: Was einen Knopf hat, tut auch etwas. Was nur eine Zeile ist, sagt im Text, was daran heute fehlt. Kacheln mit der Aufschrift „Geplant” gibt es nicht mehr, weil ein Versprechen ohne Datum kein Versprechen ist.

Verbinden

Der Knopf Verbinden auf einer CRM-Kachel öffnet ein Fenster über der Seite. Darin steht, was diese Verbindung bringt, wo die Zugangsdaten im fremden System entstehen, und darunter das Formular mit zwei Knöpfen:

  • Verbindung prüfen spricht mit dem fremden System und speichert nichts. Das darf jeder Zugang, der die Seite sehen darf.
  • Speichern prüft zuerst und speichert danach. Gespeichert wird nur, was das fremde System im selben Moment akzeptiert.

Ist ein Zugang hinterlegt, wächst unter dem Formular ein Anbau: was im CRM sichtbar wird, der Hinweis, dass Objekte nicht von selbst kommen, bei onOffice die zwei Grenzen, und am Ende der leise Knopf Verbindung trennen mit einer roten Rückfrage.

Die genauen Wege stehen in den eigenen Artikeln: Propstack verbinden und onOffice verbinden.

Wenn du keine Knöpfe siehst

Zwei Gründe, und beide stehen als Satz auf der Seite:

„Dein Zugang darf Anbindungen ansehen, aber nicht ändern.” Dein Zugang hat kein Bearbeitungsrecht. Die Felder sind dann gesperrt, Prüfen geht weiter. Wer im Büro was darf, steht unter Zugänge und Rollen.

Die CRM-Kacheln fehlen ganz. Die CRM-Anbindung ist eine Leistung, die im Paket freigeschaltet sein muss. Die Kacheln für CSV und Social bleiben sichtbar. Was in welchem Paket steckt, steht unter Preise und Pakete.

Der Kasten über dem Gitter

Steht dort eine Warnung zu DATEN_SCHLUESSEL, fehlt auf dem Server der Hauptschlüssel für die Verschlüsselung. Dann liegen alle Zugangsdaten dieser Seite im Klartext in der Profildatei und damit in jeder Sicherungskopie. Normalerweise siehst du diesen Kasten nicht. Siehst du ihn doch, ist das ein Fall für uns und nicht für dich: Support erreichen.

Warum nur ein CRM

Angebunden sind Propstack und onOffice, eines von beiden je Büro. Wären beide gleichzeitig aktiv, entstünde zu jedem Interesse-Klick eine Aufgabe in beiden Systemen, und du würdest zweimal anrufen. Wer wechseln will, trennt erst das alte System und verbindet dann das neue.

Andere Systeme sind nicht angebunden, und dafür gibt es keinen Termin. Was du tun kannst und wie es ohne CRM weitergeht, steht unter Andere Systeme und Ohne CRM arbeiten.

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