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Keystate

Objektseite und „Zur Immobilie"

Wohin der Knopf „Zur Immobilie" führt: entweder auf deine eigene Objektseite oder auf die Seite, die Keystate aus dem Exposé baut.

Unter jeder Objektkarte in der Mail steht ein Knopf Zur Immobilie. Wohin er führt, hängt an einem einzigen Feld am Objekt: Steht dort die Adresse deiner eigenen Objektseite, geht der Klick dorthin. Steht dort nichts, baut Keystate aus den Daten des Objekts eine Seite und verlinkt die.

Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht, und einen Knopf ohne Ziel auch nicht. Der gab es einmal: Er führte auf „#”, tat beim Drücken nichts, und in einer echten Ausgabe traf das alle fünf Objekte, weil die Exposés als PDF hereinkamen.

Deine eigene Adresse hinterlegen

  1. Objekte → Objekte öffnen und an der Karte Bearbeiten drücken.
  2. Ins Feld Objektseite die vollständige Adresse eintragen, zum Beispiel https://dein-buero.de/immobilie/doppelhaus-weyhe.
  3. Speichern.

Die Adresse muss mit https:// beginnen. „beispiel.de/haus-1” lehnt Keystate ab und sagt auch, warum: „Die Adresse der Objektseite muss mit https:// beginnen, sonst führt der Weiterschicken-Link ins Nichts.” Ein Browser liest eine Adresse ohne Schema als relativen Pfad, und in einer weitergeleiteten Nachricht steht dann die halbe Adresse wörtlich statt eines Links.

Deine Adresse ist auch die Bedingung für den Weiterempfehlen-Knopf unter der Objektkarte. Geteilt wird ausschließlich sie, nie unsere Seite: Unsere Adresse trägt Aussendung, Kontakt und eine Signatur je Empfänger, ein Dritter kann sie nicht aufrufen, und ein Klick darauf würde dem zugerechnet, der geteilt hat.

Die Adressen automatisch suchen lassen

Bei dreißig Objekten je Monat trägt niemand dreißig Adressen von Hand ein. Deshalb sucht Keystate sie auf deiner Website.

  1. Einstellungen → Stammdaten: Die Website-Adresse deines Büros muss hinterlegt sein. Sonst heißt es „Ohne Website-Adresse im Profil gibt es nichts zu durchsuchen. Sie steht in den Stammdaten.”
  2. Objekte → Objekte, Knopf Nur Objektseiten drücken. Er läuft direkt und zeigt das Ergebnis.

Gesucht wird die Seite, auf der die Objektnummer steht. Das ist der einzige Weg, der bei jeder Website gleich funktioniert: Die Nummer ist die Angabe, mit der ein Interessent anruft, und jedes Website-System zeigt sie am Objekt. Hat ein Objekt keine Nummer, etwa weil es aus einem Exposé-Upload kommt, zählt der Titel, sofern er mindestens zwölf Zeichen lang ist.

Was der Lauf tut und lässt:

RegelGrund
Höchstens 250 Seiten, eine nach der anderen mit PauseEs ist deine Website, kein Ziel für einen Schwarm. Achtzig Seiten dauern gut eine Minute
Eine Nummer, die auf mehr als der Hälfte der Seiten steht, gilt nichtDas ist eine Telefonnummer oder eine Jahresangabe im Fuß, keine Objektnummer
Nur leere Felder werden gesetztWas du eingetragen hast, ist geprüft. Unsere Suche ist es nur im Rahmen deiner Website
Nichts wird geratenAus Titel oder Nummer eine Adresse zu bauen, führt ins Nichts. Lieber kein Link als ein falscher

Die Meldung nennt beide Zahlen, zum Beispiel „8 von 40 Objekten gefunden, 5 Adressen eingetragen. 32 Objekte stehen nicht auf deiner Website”. Findet der Lauf nichts, steht dort: „Auf deiner Website ließ sich keine Objektnummer finden. Meist heißt das, dass die Nummer dort nicht steht: Dann bleibt das Feld leer, statt auf eine falsche Seite zu zeigen.”

Gefundene Adressen merkt Keystate im Profil deines Büros, nicht am Monat. Eine Immobilie behält ihre Seite, auch wenn sie im März wieder in einer Mail steht.

Die von Keystate gebaute Seite

Bleibt das Feld leer, führt der Knopf auf eine Seite, die dein Exposé zeigt: die Fotos, die Beschreibung, die Fakten, dein Ansprechpartner, dazu ein Knopf „Interesse an dieser Immobilie”. Die Seite trägt die Akzentfarbe deines Büros und deine Pflichtangaben im Fuß, nicht unsere.

Zwei Dinge, die dabei wichtig sind:

  • Der Aufruf zählt wie jeder andere Objektklick. Wer sich das Exposé ansieht, hat dasselbe getan wie jemand, der auf deiner Website landet.
  • Die Seite hängt nicht an der Einwilligung in die Messung. Sie ist der einzige Weg zum Exposé. Empfänger ohne Häkchen vor einer leeren Mail sitzen zu lassen wäre die falsche Reihenfolge. Gezählt wird auf der Seite selbst, und dort erst nach derselben Prüfung wie überall.

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