Zum Inhalt springen
Keystate

Liegt es an uns oder an dir?

Die Statusseite zeigt drei Bauteile der Plattform. Woran du erkennst, dass es an uns liegt, und welche Störungen in deinem Büro sitzen.

Wenn dein Newsletter nicht rausgeht, hast du genau eine Frage: liegt es an mir oder an euch? Dafür gibt es status.keystate.de. Die Seite ist öffentlich, braucht keine Anmeldung und beantwortet genau diese Frage.

Warum die Seite anderswo liegt

Eine Statusseite, die mit dem Produkt zusammen ausfällt, ist keine Statusseite. Deshalb liegt sie nicht auf unserem Server: Die fertige Seite wird alle 15 Minuten nach außen geschoben und von dort ausgeliefert. Fällt unser Server aus, liegt die letzte Fassung weiter da und ist erreichbar.

Und sie merkt selbst, dass sie alt ist. Jede Fassung trägt ihren Messzeitpunkt im Text. Ist er älter als 40 Minuten, schaltet die Seite von selbst auf „keine Messung” um, statt weiter grün zu behaupten, alles sei in Ordnung. Stille ist dort also selbst ein Befund. Eine Seite, die nur bei einer aktiven Meldung rot wird, wäre bei einem Totalausfall grün.

Die drei Bauteile

BauteilWas es istWoran du den Ausfall merkst
Toolapp.keystate.de, also Anmeldung, Mails bauen, AuswertungDie Seite lädt nicht oder du kommst nicht durch die Anmeldung.
Newsletter-Versanddie Zustellung freigegebener AussendungenDie Aussendung steht auf freigegeben, die Warteschlange rührt sich nicht, es kommt keine Mail an.
Links in den Mailslink.keystate.de, also Klick auf ein Objekt, Abmeldung, BestätigungEin Empfänger sagt, der Link in deiner Mail führe ins Leere. Auch der Abmeldelink.

Unter den drei Bauteilen stehen Balken über die letzten 30 Tage. Nicht auf der Seite: Plattenplatz, Zertifikatsfristen, Bounce-Quoten. Das ist unser Innenleben und betrifft dich nicht.

Was du bei jedem der drei tun kannst

Tool nicht erreichbar. Erst prüfen, ob es an deinem Netz liegt: eine andere Seite öffnen, das Handy über Mobilfunk statt WLAN probieren. Steht die Statusseite grün und bei dir geht nichts, ist es ein Filter in deinem Netz. Die Adressen, die frei sein müssen, stehen in Was dein Browser können muss.

Versand steht. Nichts tun, nichts erneut freigeben. Ein Versand, der wegen eines Ausfalls stehenbleibt, ist verschoben und nicht verworfen: Die Warteschlange arbeitet sich ab, sobald es weitergeht. Doppelt freigeben schickt dagegen doppelt. Siehe Warteschlange.

Links tot. Das ist der ärgerlichste Fall, weil deine Empfänger es merken und nicht du. Bevor du 400 Leute anschreibst, lohnt sich in der Testmail ein Klick auf ein Objekt und auf den Abmeldelink.

Wartung ist kein Ausfall

Bei geplanter Arbeit am Tool bekommst du statt der Oberfläche eine Wartungsseite. Sie kommt von einer eigenen Datei und nicht aus Keystate, ist also auch dann da, wenn nichts läuft, und sie bittet dich in einer Stunde wiederzukommen. Der Versand läuft in dieser Zeit nicht an, freigegebene Aussendungen bleiben stehen.

Ebenfalls kein Ausfall: 429. Das heißt „du warst zu schnell”, nicht „kaputt”. Ein paar Sekunden warten und neu laden.

Die Grenze der Statusseite

Sie beantwortet „läuft die Plattform”, nicht „geht MEIN Newsletter raus”. Und das ist der wichtigere Satz auf dieser Seite: Fast alle Störungen sind büroeigen. Dafür ist die Meldung in Keystate zuständig, nicht die Statusseite, und die Statusseite sagt das auch, damit dort niemand nach einer Antwort sucht, die dort nicht steht.

Die vier häufigsten büroeigenen Fälle, alle mit einer Meldung auf der Versandseite:

FallWas passiert ist
TagesgrenzeMehr Mails an einem Kalendertag, als dein Büro darf. Vorgabe sind 2000. Erreicht heißt verschoben: Die Warteschlange läuft am nächsten Tag weiter. Siehe Kontingent.
WarmupEin Büro, das anfängt zu senden, bekommt gestaffelt 50, 100, 200, 400 und so weiter, je Stufe drei Tage. Die Stufe steigt nur, wenn die vorige auch benutzt wurde. Siehe Warmup.
Not-AusÜber 4 Prozent Unzustellbarkeit oder 0,08 Prozent Beschwerden in 30 Tagen halten den Versand deines Büros an, andere Büros laufen weiter. Der Stopp löst sich von selbst, sobald die schlechten Meldungen aus dem Fenster rollen. Siehe Bounces.
Analyse-Grenze60 Exposés je Büro und Monat werden ausgelesen. Darüber wird das PDF abgelegt, aber nicht gelesen.

Dazu kommen zwei Klassiker, die wie ein Ausfall aussehen und keiner sind: ein abgelaufener CRM-Zugang und eine Empfängerliste, in der fast alle Adressen gesperrt sind. Beide melden sich an der Stelle, an der du arbeitest, siehe Sperrliste und Der Verbindungsmanager.

Wie du eine Störung meldest

Steht auf der Statusseite alles grün und bei dir geht trotzdem nichts, brauchen wir drei Angaben: die Uhrzeit, die Seite und was du gemacht hast. Der Weg dafür ist Fehler melden, dringend geht über den Chat, siehe Support erreichen.