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Keystate

Was im PDF-Bericht steht

Der Bericht, den der Eigentümer per Mail bekommt: was drin steht, wessen Logo er trägt und warum er ohne zwei Profilfelder gar nicht entsteht.

Nach dem Absenden bekommt der Eigentümer eine Mail, und daran hängt ein PDF. Dieses Blatt trägt deine Marke, nicht unsere: dein Logo oben, deine Akzentfarbe an Kopflinie und Kasten, den Namen deines Büros im Seitenfuß. Für den Eigentümer kommt es von dir. Keystate steht nirgends darauf.

Der Grund für das Dokument ist einfach: Die Zahl hat er schon auf dem Bildschirm gesehen. Was ihm fehlt, ist etwas, das er ausdrucken, aufheben und seinem Partner zeigen kann.

Was auf der Seite steht, von oben nach unten

  1. Kopfzeile. Dein Logo, sonst der Name deines Büros als Wortmarke. Rechts das Datum, ausgeschrieben als „30. August 2026”.
  2. Überschrift. „Ihre Immobilie in” plus Ort. Darunter Objektart, Straße mit Hausnummer, Postleitzahl und Ort.
  3. Der Kasten mit der Einschätzung. Liegt eine Spanne vor, steht sie hier groß, von und bis, dazu der Satz, was die Immobilie derzeit am Markt erzielen könnte. Liegt keine vor, steht dort kein Platzhalter und keine erfundene Zahl, sondern der Hinweis, dass eine belastbare Zahl den Blick vor Ort braucht, und die Zusage einer kostenfreien Besichtigung.
  4. Ihre Angaben. Alle Objektdaten in der Reihenfolge des Fragebogens, dazu Zustand, Ausstattung und beim Grundstück Bebauung und Erschließung. Dieser Kasten ist die Kontrolle: Wer einen Zahlendreher in der Wohnfläche sieht, antwortet, und du gehst nicht mit falschen Zahlen in den Termin.
  5. Die Karte. Ein Ausschnitt um die Adresse, mit einem Ortszeichen in deiner Akzentfarbe. Sie erscheint nur, wenn zur Adresse eine Koordinate vorliegt.
  6. Wie es weitergeht. Die Anrede mit Vornamen, die Zusage, dass du dich persönlich meldest, darunter Telefon und E-Mail aus deinem Profil.
  7. Der Rechtssatz. Unverbindlicher Anhaltswert, kein Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB, ersetzt keine Besichtigung, begründet keinen Anspruch.

Das Bild der Karte steckt als Datei im Dokument und wird nicht beim Öffnen nachgeladen. Sonst zeigten manche PDF-Betrachter ein leeres Feld, und jedes Öffnen wäre für uns sichtbar.

Zwei Profilfelder entscheiden, ob es überhaupt entsteht

Ohne Name des Büros und ohne Akzentfarbe baut Keystate kein PDF, sondern verweigert es. Das ist kein Fehler, sondern die Regel:

Der Name trägt Kopfzeile, Seitenfuß und den Platz des Logos, die Akzentfarbe trägt Kopflinie, Kasten, getönte Fläche und den Marker auf der Karte. Fehlt eines davon, ist das Blatt entweder anonym oder farblich kaputt. Früher sprang dort unsere eigene Farbe ein, und der Eigentümer bekam ein Dokument in der Handschrift eines Tools, von dem er nie gehört hat.

Fehlt ein Feld, steht ganz oben auf der Seite Wertermittlung eine stehende Meldung, welches. Und der Fragebogen verspricht dann auch kein PDF mehr: Statt „Wohin dürfen wir Ihren Bericht senden?” fragt er „Wie dürfen wir uns bei Ihnen melden?”. Die Bestätigungsmail geht weiter hinaus, nur ohne Anhang und ohne Versprechen.

Nicht Pflicht sind Logo, Telefon, E-Mail und Schrift. Ohne Logo vertritt der Name es, die Kontaktzeilen fallen einzeln weg, und ohne gewählte Schrift druckt der Bericht in einem neutralen Stapel. Deine Schrift aus dem Profil nimmt er, wenn eine hinterlegt ist: Ein Büro mit Georgia im Newsletter soll nicht im selben Vorgang ein serifenloses PDF verschicken.

Denselben Bericht selbst herunterladen

In der Leadliste steht an jeder Anfrage der Knopf Bericht (PDF). Er baut dasselbe Dokument mit denselben Angaben, das dein Kunde bekommen hat. Es gibt absichtlich keine zweite Maklerfassung: Zwei Dokumente sehen nach einem Monat verschieden aus.

Die Datei heißt Immobilienbewertung-<Ort>-<Datum>.pdf. Sie wird nicht zwischengespeichert, denn sie trägt Namen und Anschrift eines Eigentümers.

Scheitert der Download, nennt die Seite den Grund. Fehlt die Marke, sagt sie welches Feld. Ist es ein Fehler auf unserer Seite, sagt sie das auch, statt eine leere Datei zu liefern.