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Keystate

Instagram verbinden

Was Instagram verlangt, wo der Knopf sitzt und was passiert, wenn der Zugang nach 60 Tagen abgelaufen ist.

Damit Keystate für dich auf Instagram veröffentlichen darf, muss dein Konto einmal zustimmen. Der Klick dauert eine Minute, die Voraussetzungen sind aber hart: Instagram lässt über seine Schnittstelle nur Profikonten veröffentlichen, und du brauchst in Keystate ein Zugangsrecht, das nach außen wirken darf.

Ein Facebook-Konto und eine verknüpfte Facebook-Seite brauchst du dafür nicht. Keystate benutzt den Instagram-Login und nicht den Facebook-Login, es wird also direkt dein Instagram-Konto gefragt.

Was Instagram verlangt

VoraussetzungWarum
Profikonto: „Unternehmen” oder „Creator”Ein privates Konto bekommt die Veröffentlichungs-Freigabe von Meta gar nicht erst angeboten.
Beide Häkchen bei der ZustimmungKeystate fragt instagram_business_basic (Kontoname lesen) und instagram_business_content_publish (veröffentlichen). Fehlt das zweite, steht die Verbindung da und der erste geplante Beitrag scheitert.
Ein Zugang mit VersandrechtVerbinden und Trennen hängen am Recht darf_versenden, genau wie das Planen. Wer nur bearbeiten darf, sieht die Karte, aber keinen Knopf.

So verbindest du

  1. Links in der Leiste auf das Kanal-Symbol, dann auf den Reiter Instagram. Hast du nur einen der beiden Kanäle gebucht, gibt es keinen Reiter und du landest direkt auf der Seite.
  2. Oben steht die Karte Dein Instagram-Konto mit dem aktuellen Zustand.
  3. Auf Instagram verbinden tippen. Keystate schickt dich zu instagram.com.
  4. Dort beide Freigaben stehen lassen und bestätigen.
  5. Du landest zurück auf der Instagram-Seite. Die Karte zeigt jetzt deinen Kontonamen, die erteilten Rechte und den Ablauf.

Die Rückmeldung nach dem erfolgreichen Verbinden lautet: „Instagram ist verbunden: @deinkonto. Der Zugang gilt 60 Tage und wird automatisch verlängert.”

Privates Konto umstellen

Meldet Keystate, dass es ein privates Konto ist, stell es in der Instagram-App um: Profil öffnen, Menü (☰), Einstellungen und Privatsphäre → Kontotyp und Tools → Auf Profikonto umstellen, dort „Unternehmen” oder „Creator” wählen. Danach in Keystate erneut auf Instagram verbinden tippen.

Die 60 Tage und was danach passiert

Ein Instagram-Zugang gilt 60 Tage. Keystate verlängert ihn selbst: Ab 14 Tagen vor dem Ablauf versucht ein Wächter die Verlängerung, alle 15 Minuten, bis sie klappt. Meta verlängert erst, wenn der Zugang mindestens 24 Stunden alt ist, ein frisch verbundenes Konto wird deshalb nicht sofort angefasst.

Du merkst davon im Normalfall nichts. Auch ein Büro, das zwei Monate lang nichts postet, bleibt verbunden.

Klappt die Verlängerung nicht, geht die Verbindung auf abgelaufen. Dann gilt:

  • Geplante Beiträge dieses Büros gehen nicht raus. Sie bleiben mit dem Grund „Die Instagram-Verbindung ist abgelaufen” stehen.
  • Auf der Instagram-Seite steht die Aufforderung, einmal neu zu verbinden.
  • Ein Klick auf Instagram verbinden setzt alles zurück, danach laufen die Termine weiter.

Dasselbe passiert, wenn du den Zugriff in der Instagram-App entziehst. Der Zustand heißt dann „getrennt”, und auch hier hilft nur neu verbinden.

Wenn die Verbindung abbricht

  • „Die Verbindung wurde abgebrochen. Es hat sich nichts geändert.” Du hast bei Instagram abgebrochen. Kein Fehler, nichts ist kaputt.
  • „Die Rückmeldung von Instagram passt nicht zu dieser Anmeldung.” Der Sicherheitsnachweis der Anmeldung passte nicht mehr, meistens weil der Vorgang zu lange offen lag oder in einem zweiten Tab lief. Noch einmal auf Instagram verbinden tippen.
  • „Instagram hat die Verbindung abgelehnt” mit einem Text von Meta: Solange unsere Instagram-App noch nicht von Meta freigegeben ist, dürfen sich nur freigeschaltete Testkonten verbinden. Melde dich bei uns, bevor du es erneut versuchst.
  • „Instagram ist auf diesem Server noch nicht eingerichtet.” Dann fehlen die Zugangsdaten der Meta-App. Das ist nichts, was du lösen kannst, sag uns Bescheid.

Verbindung lösen

Auf derselben Karte sitzt Trennen. Keystate löscht den Zugang dann vollständig aus der Datenbank, ein Token, das niemand mehr braucht, soll nicht herumliegen. Zwei Dinge bleiben:

  • Bereits veröffentlichte Beiträge bleiben auf Instagram stehen. Über die Schnittstelle kann sie niemand zurücknehmen, auch wir nicht.
  • Die Freigabe selbst bleibt in Instagram bestehen, bis du sie dort unter „Websites und Apps” ebenfalls entfernst.

Weiter geht es mit Beitrag aus einem Objekt erstellen, Beiträge planen und Wer freigeben und veröffentlichen darf.