LinkedIn verbinden
Beiträge erscheinen auf deinem persönlichen Profil, nicht auf der Firmenseite. Wie du verbindest und was nach 60 Tagen passiert.
LinkedIn wird genauso verbunden wie Instagram: ein Klick, eine Zustimmung bei LinkedIn, zurück. Ein Punkt ist aber wichtiger als alles andere, und du sollst ihn vor dem ersten Beitrag kennen.
Keystate postet in deinem Namen als Person, nicht im Namen einer Unternehmensseite. Ein veröffentlichter Beitrag steht auf deinem persönlichen Profil.
Warum als Person
Für die Firmenseite verlangt LinkedIn ein anderes Recht, den Nachweis, dass du Administrator genau dieser Seite bist, und die Aufnahme ins Community-Management-Programm. Das ist je Kunde ein eigener Vorgang. Als Person reicht ein Klick, und die meisten Makler posten ohnehin unter ihrem Namen. Der Preis dieser Entscheidung ist genau der Satz oben.
So verbindest du
- Kanal-Symbol in der Leiste, Reiter LinkedIn.
- Karte Dein LinkedIn-Konto, dort auf LinkedIn verbinden.
- Bei LinkedIn alle Häkchen stehen lassen und bestätigen.
- Zurück in Keystate zeigt die Karte deinen Profilnamen, die Rechte und den Ablauf. Die Meldung lautet: „LinkedIn ist verbunden: Dein Name. Der Zugang gilt 60 Tage.”
Verbinden und Trennen brauchen das Recht darf_versenden. Wer das Konto an
eine fremde Plattform bindet, entscheidet über Außenwirkung, und das ist
dieselbe Schwelle wie beim Versand einer Aussendung.
Angefragt werden drei Rechte: openid und profile, damit Keystate weiß, wem
das Konto gehört, und w_member_social zum Veröffentlichen. Das letzte ist
nicht optional. Fehlt es, lehnt Keystate die Verbindung sofort ab, statt sie
als „verbunden” zu zeigen und dich Tage später am ersten Beitrag scheitern zu
lassen.
Wenn es nicht klappt
- „Die Verbindung wurde abgebrochen. Es hat sich nichts geändert.” Du hast bei LinkedIn abgebrochen.
- „LinkedIn hat die Verbindung abgelehnt” mit einem Text von LinkedIn: Der
häufigste Fall ist eine App, in der das Produkt „Share on LinkedIn” noch
nicht freigeschaltet ist. Dann fehlt
w_member_socialund die Anmeldung bricht ab. Melde dich bei uns, bevor du es erneut versuchst. - „Die Rückmeldung von LinkedIn passt nicht zu dieser Anmeldung.” Der Sicherheitsnachweis passte nicht mehr. Noch einmal auf LinkedIn verbinden tippen.
- „Dieses LinkedIn-Konto hat die Freigabe zum Veröffentlichen nicht erteilt.” Erneut verbinden und alle Häkchen stehen lassen.
- „LinkedIn ist auf diesem Server noch nicht eingerichtet.” Es fehlen die Zugangsdaten der LinkedIn-App. Das lösen wir, nicht du.
Die 60 Tage, und warum LinkedIn hier anders ist
Ein LinkedIn-Zugang gilt 60 Tage. Anders als bei Instagram kann Keystate ihn meist nicht selbst verlängern: Die automatische Verlängerung gibt LinkedIn nur einem begrenzten Kreis von Partnern frei, und ohne diese Freigabe kommt gar kein Erneuerungs-Token aus der Anmeldung. Für die meisten Installationen heißt das: einmal in zwei Monaten ein Klick von dir.
Damit dieser Klick nicht untergeht, gibt es zwei Warnungen:
| Wann | Was passiert |
|---|---|
| 7 Tage vor Ablauf | Eine Erinnerungsmail an dein Büro, mit Knopf direkt auf die LinkedIn-Seite. Sie kommt genau einmal. |
| ab 7 Tagen vor Ablauf | Die Karte auf der LinkedIn-Seite sagt, wie viele Tage noch übrig sind. |
Wichtig: In diesen sieben Tagen ist die Verbindung noch gültig. Geplante Beiträge gehen weiter raus. Erst wenn der Ablauf tatsächlich erreicht ist, geht der Zustand auf abgelaufen, und ab dann bleiben Beiträge liegen mit dem Grund „Die LinkedIn-Verbindung ist abgelaufen.”
Nach dem Neu-Verbinden hast du wieder 60 frische Tage, und die nächste Erinnerung ist wieder scharf gestellt.
Verbindung lösen
Trennen auf derselben Karte löscht den Zugang vollständig aus der Datenbank. Was schon veröffentlicht ist, bleibt bei LinkedIn stehen, das kann über die Schnittstelle niemand zurücknehmen. Die Freigabe selbst bleibt bei LinkedIn bestehen, bis du sie dort unter Datenschutz › Berechtigte Dienste ebenfalls entfernst.
Weiter mit Den LinkedIn-Beitrag bauen, Beiträge planen und Fehler bei der Veröffentlichung.