Was dein Browser können muss
Cookies, JavaScript, HTTPS, Dateigrößen und Tempogrenzen. Was Keystate voraussetzt und woran es liegt, wenn im Firmennetz etwas fehlt.
Keystate ist eine Webseite. Es gibt nichts zu installieren, keine Erweiterung und kein Plug-in. Was der Browser mitbringen muss, ist überschaubar, und wenn etwas fehlt, dann meist wegen einer Einstellung im Büronetz und nicht wegen des Browsers.
Jeder aktuelle Browser reicht: Chrome, Safari, Firefox, Edge, auf Rechner und Telefon. Wir setzen keine ausgefallenen Fähigkeiten voraus.
Cookies müssen erlaubt sein
Deine Anmeldung liegt in einem einzigen Cookie namens ks_sitzung. Es ist ein
eigenes Cookie, kein fremdes, und ohne es gibt es keine Anmeldung: Nach jedem
Klick landest du wieder auf der Anmeldeseite.
Das Cookie trägt drei Sperren: HttpOnly (kein Skript kommt daran), Secure
(nur über HTTPS) und SameSite=Lax (eine fremde Seite kann es nicht
mitschicken). Es gilt 14 Tage. Abmelden löscht es.
Blockiert dein Browser oder eine Erweiterung „alle Cookies”, trifft das auch
dieses. Setz app.keystate.de in diesem Fall auf die Ausnahmeliste.
HTTPS ist Pflicht
Es gibt keinen unverschlüsselten Weg hinein. Wir schicken zusätzlich einen Vermerk mit, der deinem Browser für ein Jahr verbietet, es überhaupt unverschlüsselt zu versuchen.
Was im Netz freigeschaltet sein muss, wenn eine Firewall dazwischensteht:
| Adresse | Wofür |
|---|---|
app.keystate.de | die Oberfläche |
link.keystate.de | Klicks, Abmeldung, Bestätigung in verschickten Mails |
cdn.keystate.de | der Bildspeicher, aus dem Fotos in Vorschau und Mail kommen |
status.keystate.de | die Statusseite |
JavaScript
Der größte Teil der Oberfläche funktioniert ohne. Das ist kein Zufall, sondern
gebaut: Der Hilfe-Knopf öffnet mit Skript ein Fenster über deiner Arbeit und
ist ohne Skript einfach ein Link auf die Hilfeseite. Ausklapper laufen über
das eingebaute details des Browsers, nicht über Skript.
Mit Skript wird es besser: Teile einer Seite laden nach, statt die ganze Seite zu tauschen, Bestätigungsdialoge vor einer Löschung erscheinen, die Analyse mehrerer Exposés zeigt Fortschritt statt einer stehenden Seite.
Eine Stelle braucht es zwingend: das Interview für den Redaktionsplan. Dort klickst du dich durch mehrere Schritte und schickst am Ende ein Formular ab. Ohne Skript steht das nicht. Die Seite sagt es dir an dieser Stelle auch.
Zwei Dinge laufen bewusst ohne fremde Hilfe:
- Wir laden kein Skript von einer fremden Adresse. Was läuft, kommt von
app.keystate.de. - Wir fragen nie nach Kamera, Mikrofon oder Standort. Der Browser bekommt von uns die ausdrückliche Anweisung, diese Geräte für Keystate gar nicht anzubieten.
Speicher im Browser
Zwei kleine Dinge merkt sich Keystate lokal, nicht auf dem Server: welche Menügruppen in der Seitenleiste aufgeklappt sind, und die Schriften und Symbole der Oberfläche.
Im privaten Modus fällt der erste Punkt weg. Dann klappen die Gruppen bei jedem Laden zu, sonst passiert nichts. Eine Fehlermeldung bekommst du dafür nicht, weil es keine wäre.
Dateien hochladen
| Grenze | Wert |
|---|---|
| je Exposé-PDF | 25 MB |
| je Anfrage insgesamt | 50 MB |
| je Bild im Fehlerbericht | 4 MB, höchstens drei Bilder |
Lädst du zwölf Exposés gleichzeitig hoch, überschreitest du die 50 MB je Anfrage schnell. Zwei Durchgänge sind der einfachere Weg als eines nach dem anderen zu verkleinern.
Tempogrenzen
Damit niemand Passwörter durchprobiert oder das Tool mit Anfragen bewirft, sitzt vor Keystate eine Bremse:
| Was | Grenze |
|---|---|
| Anmeldeversuche je Netzadresse | 20 je Minute |
| alle übrigen Aufrufe je Netzadresse | 600 je Minute |
Darüber antwortet der Server mit 429. Das heißt „du warst zu schnell” und nicht „kaputt”. Ein paar Sekunden warten, neu laden, weiter.
In einem großen Büro teilen sich alle Rechner oft eine Netzadresse nach draußen. 600 Aufrufe je Minute sind für ein Maklerbüro reichlich, aber wenn mehrere Leute gleichzeitig lange Listen durchblättern, kann es einmal klopfen.
PDF drucken
Berichte und Auswertungen öffnen sich als Seite, nicht als Datei. Für ein PDF druckst du im Browser und wählst dort „Als PDF speichern”. Wir bauen kein eigenes PDF, weil das Ergebnis dabei schlechter aussieht als das, was dein Browser schon kann.
Weiter:
- Sicherheit und Anmeldung: was hinter dem Cookie steckt.
- Keystate auf dem Telefon: Startbildschirm und Berührflächen.
- Bilder werden nicht angezeigt: wenn Fotos in Vorschau oder Mail fehlen.