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Keystate

Was für Social gebucht sein muss

Drei Schalter entscheiden, was du im Social-Bereich siehst. Welcher wofür zuständig ist und was ohne ihn noch geht.

Der Social-Bereich ist kein Alles-oder-nichts. Drei Schalter entscheiden, was dein Büro sieht, und sie sind bewusst getrennt, weil sie verschiedene Dinge freischalten.

SchalterWas er freischaltet
Instagram-BeiträgeDer ganze Instagram-Bereich: Posts erzeugen, planen, veröffentlichen, Konto verbinden
LinkedIn-BeiträgeDer ganze LinkedIn-Bereich, das Schreiben der Texte inbegriffen
KI für InstagramDie Bildunterschriften bei Instagram

Die Schalter hängen an deinem Paket. Im Bereich selbst steht kein Preis, du siehst nur, was gebucht ist und was nicht. Was ein Paket enthält, steht unter Preise und Pakete.

Wenn nichts eingeschränkt ist

Sagt dein Paket zu den Schaltern nichts, ist alles freigeschaltet. Nur eine ausdrückliche Liste sperrt. Das ist Absicht: Sonst hätte die erste Umstellung jedes Bestandsbüro ausgesperrt.

Praktisch heißt das: Wenn du gar nichts von Sperren merkst, ist auch nichts gesperrt.

Was du siehst, wenn ein Kanal fehlt

Ein nicht gebuchter Kanal verschwindet, statt auf eine Absage zu verlinken.

  • Hast du beide Kanäle, steht oben eine Reiterleiste mit Instagram und LinkedIn.
  • Hast du einen, gibt es keine Reiterleiste. Ein einzelner Reiter ist kein Register, sondern eine Überschrift mit Rahmen. Das Kanal-Symbol in der Leiste führt direkt auf den gebuchten Kanal.
  • Hast du keinen, steht das Kanal-Symbol gar nicht in der Leiste.

Das ausgeblendete Symbol ist Höflichkeit, kein Riegel. Rufst du die Adresse direkt auf, aus einem Lesezeichen oder aus dem Verlauf, kommt eine Seite „nicht gebucht” mit dem Klartextnamen der Funktion. Jede einzelne Route des Bereichs prüft das, nicht nur die Übersicht.

Nicht verwechseln mit der Absage wegen eines fehlenden Zugangsrechts: Die kommt, wenn dein Büro die Funktion hat, dein Zugang aber nicht das Recht. Welche Handlung welches Recht braucht, steht unter Wer veröffentlichen darf.

Was ohne „KI für Instagram” noch geht

Fast alles. Der Schalter hängt genau an einem Schritt, dem Textschritt.

Ohne KI für InstagramZustand
Folien erzeugengeht. Pillow und der Bildweg brauchen keine KI.
Planen und veröffentlichengeht
Herunterladen als ZIPgeht
Bildunterschriftenbleiben leer, du schreibst sie selbst

Bei LinkedIn ist das anders geschnitten: Dort gibt es nur ein Recht, und das Schreiben ist mit drin. Der Grund steht im Code als Begründung dafür: Der Text ist auf LinkedIn nicht die Kür, sondern der Beitrag. Ein Bild ohne Text ist dort kein halber Beitrag, sondern gar keiner. Wer den Bereich bucht, bucht ihn mitsamt dem Schreiben.

Die Bildsprache gehört beiden

Die Karte Bildsprache, aus der die Flächen in deiner Bürofarbe entstehen, hängt nicht an einem der Kanäle allein. Es reicht, wenn du einen von beiden gebucht hast. Aus ihr entstehen die Bilder für beide, und ein Büro, das nur LinkedIn hat, käme sonst nicht an sie heran.

Das Erzeugen der Flächen selbst braucht dann „KI für Instagram” oder „LinkedIn-Beiträge”, nach derselben Regel.

Wovon die Zahl der Beiträge abhängt

Es gibt keine Grenze „so viele Beiträge im Monat”. Wie viele Posts entstehen, hängt daran, wie viele Objekte in der Ausgabe liegen, und genau dafür kann dein Paket eine Zahl setzen: Objekte je Ausgabe. Fehlt die Zahl, gilt keine Grenze.

Zwei weitere Grenzen kommen nicht von uns:

  • Instagram lässt je Konto eine bestimmte Zahl Beiträge in 24 Stunden zu. Keystate fragt sie live bei Meta ab, heute liegt sie bei 50. Ist sie erschöpft, wartet der Beitrag, bis wieder Platz ist.
  • LinkedIn veröffentlicht keine solche Zahl. Dort zählt nur, ob LinkedIn drosselt.

Mehr dazu unter Beiträge planen.

Der einzige Posten, der in Credits rechnet

Die zwei Design-Flächen entstehen über einen Bilddienst, der in Credits abrechnet. Das ist ein einmaliger Lauf je Büro, und die Karte zeigt dir die Zahl vorher, wenn der Preis abzufragen ist. Alles andere, also Folien, Karussells, Texte und das Veröffentlichen, steckt in deinem Paket.

Weiter mit Bildsprache für Social, Zugänge und Rollen und Was in der Testphase gilt.