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Keystate

Keystate auf dem Telefon: die technische Seite

Warum die Oberfläche auf dem Handy funktioniert, wie du sie auf den Startbildschirm legst und was es dort bewusst nicht gibt.

Keystate hat keine App im Store. Die Oberfläche im Browser ist die Bedienung auf dem Telefon, und sie ist dafür gebaut, nicht dafür geduldet. Wie du damit unterwegs arbeitest, steht in Keystate am Telefon. Hier stehen die technischen Fakten dahinter, damit du weißt, was du erwarten kannst und was nicht.

Was am Handy gemessen ist

Am 27.08.2026 im iPhone-Format, 390 Pixel Breite, auf app.keystate.de/oberflaeche/:

Breite 390 Pixelkein waagerechtes Scrollen
Eingabefelder49 Pixel hoch
Anmelde-Knopf44 Pixel hoch
Apples Mindestmaß für ein Ziel44 Pixel

Im Stilblatt stehen 60 Regeln für schmale Fenster, fünf davon hängen an pointer: coarse und nicht an der Breite. Das ist der Unterschied, der ein Tablet im Querformat betrifft: 1024 Pixel breit und trotzdem mit dem Finger bedient. Diese fünf Regeln ziehen Knöpfe, Rundknöpfe und die Blättern-Leiste auf mindestens 44 Pixel und setzen Eingabefelder auf 16 Pixel Schriftgröße, weil iOS bei allem darunter beim Antippen hineinzoomt und danach nicht mehr heraus.

Die Umschaltpunkte liegen bei 900, 700 und 560 Pixeln. Ein schmales Fenster am Rechner zeigt deshalb dieselbe Oberfläche wie das Telefon. Praktisch, wenn du etwas nachstellen willst, ohne zum Handy zu greifen.

Auf den Startbildschirm legen

Keystate bringt alles mit, was ein Browser dafür verlangt: ein Manifest unter /oberflaeche/manifest.webmanifest, Symbole in 192 und 512 Pixeln und einen angemeldeten Service Worker.

iPhone, Safari: Seite öffnen, Teilen-Symbol, Zum Home-Bildschirm.

Android, Chrome: Seite öffnen, Menü mit den drei Punkten, App installieren oder Zum Startbildschirm hinzufügen.

Danach startet Keystate ohne Adressleiste, mit eigenem Symbol und dem Namen „Keystate”. Der Kopf dafür steht auf allen vier Rahmen, auch auf der Anmeldeseite: Das ist die Seite, auf der jemand tippt, bevor er drin ist.

Hältst du das Symbol gedrückt, bekommst du drei Abkürzungen: Neue Mail, Anruf-Liste und Empfänger. Sie springen direkt in die jeweilige Seite.

Was der Service Worker zwischenspeichert

Fast nichts, und das ist Absicht. Abgelegt werden nur die selbst gehosteten Schriften und die Symbole. Beide sind unveränderlich, eine neue Fassung bekäme einen neuen Dateinamen.

Jede HTML-Seite und jeder Datenaufruf geht unangetastet ans Netz. Drei Gründe, und alle drei betreffen dich direkt:

  • Die Seiten zeigen Zustellzahlen, Warteschlangen und Anruf-Listen. Eine zwischengespeicherte Zahl ist eine falsche Zahl ohne Hinweis darauf.
  • Stilblatt und Skripte tragen keinen Prüfwert im Namen. Ein Zwischenspeicher darauf würde nach dem nächsten Deploy die alte Fassung ausliefern, und niemand käme darauf, woran es liegt.
  • Hinter jeder Seite steht eine Anmeldung. Was ein Worker ablegt, liegt im Profil des Browsers. Auf einem geteilten Bürorechner ist das der falsche Ort für Kundendaten.

Die Folge: Ohne Netz gibt es keine Offline-Ansicht. Du siehst Schrift und Symbole, aber keine Daten.

Fällt die Anmeldung des Workers aus, bleibt die Oberfläche vollständig benutzbar. Sie lässt sich dann nur nicht als App ablegen, und du bekommst dafür keine Fehlermeldung, weil es keine wäre.

Was es nicht gibt

Keine Push-Nachrichten. Kein Ton, kein Zeichen am Symbol, keine Meldung auf dem Sperrbildschirm. Was raus muss, geht als E-Mail an dich: eine erklärte Interessensbekundung, eine angefragte Bewertung, ein ablaufender Kanal-Zugang. Willst du unterwegs schnell reagieren, hilft nur, die Mail sichtbar zu haben.

Keine App im Store. Und keine Schnittstelle, aus der eine gebaut wäre: Die 147 Seiten der Oberfläche liefern HTML, keine Datensätze. Der einzige maschinenlesbare Weg in dein Büro ist der Claude-Anschluss, und der beantwortet Fragen, er ersetzt keine Bedienung.

Die Mail-Vorschau am Telefon

Beim Bauen einer Mail gibt es in der Vorschau einen Umschalter auf Handy-Ansicht. Der verengt den Rahmen auf 390 Pixel, genau die Zahl, ab der die Umbrüche in der Mail selbst greifen. Die Mail wird dabei nicht anders gebaut, du siehst also wirklich, was der Empfänger sieht.

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