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Keystate

Den LinkedIn-Beitrag bauen

Ein Bild, ein Text, ein Zustand. Wie aus den Objekten der Ausgabe LinkedIn-Beiträge werden und wo die 3000-Zeichen-Grenze zuschlägt.

Auf LinkedIn ist ein Beitrag schlanker als ein Instagram-Karussell: ein Bild und ein Text. Gebaut wird aus denselben Objekten wie Newsletter und Instagram-Posts, du lädst also nichts zweimal hoch.

Anders als bei Instagram ist der Text hier nicht die Zugabe, sondern der Beitrag. Ein Bild ohne Text ist auf LinkedIn kein halber Beitrag, sondern gar keiner. Deshalb ist das Schreiben im Bereich mit drin, es gibt kein getrenntes KI-Recht.

So baust du die Beiträge

  1. Kanal-Symbol, Reiter LinkedIn.
  2. Auf Beiträge erzeugen tippen.
  3. Der Fortschritt läuft darunter, Schritt für Schritt: erst je Beitrag das Bild, dann einmal für alle Beiträge die Texte.

Was der Knopf mit vorhandenen Beiträgen macht:

ZustandWas passiert
Entwurf aus einem früheren Laufwird verworfen und neu gebaut
terminiert, unterwegs, veröffentlichtbleibt unangetastet
Objekt hat schon einen Beitrag dieser Ausgabewird übersprungen

Der letzte Punkt ist Absicht: Zwei Beiträge zum selben Objekt im selben Monat sind auf LinkedIn kein Angebot mehr, sondern Spam. Haben alle Objekte schon einen Beitrag, meldet Keystate das und tut nichts.

Das Bild

Das Bild ist die Cover-Folie, dieselbe wie bei Instagram und im selben Format 1080 × 1350. Es entsteht aus dem Titelbild des Exposés, deiner Marke und deiner Bildsprache.

Zwei Fälle setzen einen Beitrag auf fehlgeschlagen, statt den Rest der Ausgabe zu stoppen:

  • „Kein Foto im Exposé, ohne Foto kein Beitrag.” Leg ein Foto am Objekt nach und erzeuge die Beiträge neu.
  • „Dieses Objekt liegt nicht mehr in der Ausgabe.” Der Beitrag zeigt auf ein Objekt, das du inzwischen entfernt hast.

Ist das Foto kleiner als 1080 × 1350, steht die Warnung „Foto zu klein” am Beitrag. Das hält dich nicht auf, sieht aber weich aus.

Der Text

Alle Texte einer Ausgabe entstehen in einem KI-Aufruf. So kennt die KI dein ganzes Angebot des Monats und wiederholt sich nicht, und du bezahlst einen Aufruf statt zwölf.

Zwei Grenzen sind eingebaut, weil LinkedIn keine Textwüsten belohnt:

GrenzeWert
Eckdaten im Texthöchstens 4
Hashtagshöchstens 3
Zeichen insgesamthöchstens 3000

Die drei Hashtags sind kein Sparzwang: Auf LinkedIn ordnet ein Hashtag ein Thema ein, ein Teppich aus fünfzehn sieht aus wie ein Konto, das Reichweite kauft.

Die 3000 Zeichen sind LinkedIns Grenze. LinkedIn kürzt einen zu langen Text nicht, es lehnt ihn ab. Keystate prüft deshalb schon beim Terminieren und nicht erst beim Senden: „Der Text ist 3140 Zeichen lang. LinkedIn nimmt höchstens 3000.” Eine Meldung, die erst am Sendetag käme, käme drei Tage zu spät.

Text ändern und neu schreiben lassen

Den Text kannst du im Feld am Beitrag überschreiben und speichern. Das braucht nur das Bearbeiten-Recht, am Text zu feilen schickt noch nichts nach draußen. Änderbar ist ein Text, solange der Beitrag Entwurf, terminiert oder gescheitert ist. Was gerade rausgeht oder schon draußen ist, lässt sich nicht mehr ändern.

Gefällt dir keiner der Texte, drück Texte noch einmal schreiben. Das wirft die fertigen Bilder nicht weg, es räumt nur die Texte und die gemeldeten Gründe weg und lässt die KI neu ansetzen.

Fehlt auf dem Server der KI-Schlüssel, bleiben die Bilder fertig und am Beitrag steht: „Das Bild ist fertig, den Text schreibst du diesmal selbst.”

Die sechs Zustände

ZustandWas er heißt
Entwurfgebaut, aber ohne Termin. Nur du siehst ihn, der Redaktionsplan nicht.
geplantterminiert, wartet auf seinen Zeitpunkt
wird gesendeteine Runde hat ihn übernommen
veröffentlichtsteht auf LinkedIn, der Link führt hin
fehlgeschlagenaufgegeben, der Grund steht am Beitrag
abgebrochenvon dir zurückgenommen

Ein Entwurf ohne Termin taucht im Redaktionsplan nicht auf. Ein Kalender ohne Termin wäre eine Liste.

Ein gescheiterter Beitrag ist nicht verloren: Anders als bei Instagram bekommt dieselbe Zeile einen neuen Termin und ihre Versuche zurück. Du musst nichts neu bauen.

Wie er am Ende aussteht

Veröffentlicht wird öffentlich und im Haupt-Feed, nicht nur für deine Kontakte. Ein Beitrag, den nur die eigenen Kontakte sehen, ist für einen Makler kein Beitrag.

Ab dem Absenden gibt es kein Zurück aus Keystate heraus. Löschen kann den Beitrag nur du selbst in LinkedIn.

Weiter mit Beiträge planen, Wer freigeben und veröffentlichen darf und Der Redaktionsplan.