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Keystate

Was der Eigentümer auf der Seite sieht

Die öffentliche Bewertungsseite Schritt für Schritt: Kacheln, Regler, Adresssuche mit Karte, Ergebnis und die Zusagen unter dem Formular.

Die Seite besteht aus einer einzigen weißen Karte auf grauem Grund, darüber dein Logo und ein Fortschrittsbalken in deiner Akzentfarbe. Der Titel im Browsertab lautet „Was ist Ihre Immobilie wert?”. Kein Menü, keine anderen Links, kein Ausweg außer vorwärts oder zurück.

Die Schritte blendet der Browser um, es lädt nichts nach. Das hat zwei Gründe: Eine Strecke, die bei jedem Klick neu lädt, verliert Leute, auf dem Handy im Zug fast alle. Und wer sich durch vier Schritte klickt und abbricht, hinterlässt bei uns nichts.

Die Auswahl geschieht über Bilder, nicht über Listen

Jede Objektart und jede Unterart ist eine Kachel mit einer Strichzeichnung. Die Zeichnung hat genau eine farbige Fläche, und die ist die eigentliche Aussage: Beim Reihenendhaus ist das rechte Dach eingefärbt, beim Reihenmittelhaus das mittlere, bei der Etagenwohnung das mittlere Geschoss. Deshalb braucht keine Kachel einen Pfeil oder eine Erklärung.

Die farbige Fläche ist deine Akzentfarbe. Änderst du sie, ändern sich alle 18 Motive mit.

Die Zahlen kommen über Regler und Stepper

AngabeVonBisVorbelegt
Baujahr180020301970
Zimmer1403
Wohnfläche Haus10 m²800 m²100 m²
Grundstücksfläche Haus50 m²5.000 m²500 m²
Wohnfläche Wohnung10 m²500 m²100 m²
Garten oder Balkon0 m²200 m²10 m²
Stockwerk0401
Einheiten im Mehrfamilienhaus22003
Jährliche Mieteinnahmen0 €10.000.000 €10.000 €
Grundstücksgröße100 m²5.000 m²500 m²

Die Grenzen sind großzügig gesetzt, weil ein abgeschnittener Wert den Besucher härter ärgert als ein unrealistischer. Neben jedem Regler steht ein Feld für die Handeingabe, und es nimmt deutsche Schreibweisen: 84,5 ist eine Kommazahl, 1.200 sind zwölfhundert. Beides kommt durch.

Adresse und Karte nebeneinander

Ab drei getippten Zeichen erscheint eine Vorschlagsliste. Sie kommt von OpenStreetMap, läuft über unsere Server und ist auf Deutschland begrenzt. Wer eine Wohnung in Salzburg eintippt, sieht deshalb keine Vorschläge, liest aber einen Hinweis statt einer leer werdenden Liste.

Neben den vier Feldern steht ein Kartenausschnitt mit einem Ortszeichen in deiner Farbe. Die Karte ist Kontrolle, kein Schmuck: Eine vertippte Hausnummer sieht man im Formular nie, auf der Karte sofort. Auf schmalen Geräten wandert sie unter die Felder.

Ist die Adresssuche gerade überlastet, sagt die Seite genau das und bittet darum, Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort selbst einzutragen. Der Fragebogen läuft dann normal weiter, nur ohne Vorschläge und ohne Karte.

Ergebnis, Kontakt, Danke

Nach dem Ladekreis steht die Spanne groß in der Mitte, darunter die eigenen Angaben als zweispaltige Liste zum Überfliegen. Liegt keine Zahl vor, steht dort statt der Spanne die Zusage, dass sich jemand persönlich meldet.

Erst danach kommt die Frage nach der Person. Das ist keine Geschmacksfrage: Wer mit einem Rechner wirbt und zuerst Daten verlangt, wirbt irreführend nach § 5 UWG, und abgemahnt würde dein Büro. Deshalb gibt es in Keystate auch keinen Schalter, der die Reihenfolge dreht.

Im Kontaktschritt stehen Vorname, Nachname, E-Mail, Telefon, das Anliegen, die Wunschzeiten für den Rückruf und der Einwilligungshaken mit Link auf deine Datenschutzerklärung. Ohne Haken und ohne vollständige E-Mail-Adresse geht das Formular nicht ab. Die Danke-Seite sagt dann, dass der Bericht unterwegs ist, dass du dich in Kürze persönlich meldest, und bittet um einen Blick in den Spam-Ordner.

Unter der Karte

Dort stehen drei kurze Zusagen in deiner Farbe, gedämpft: unverbindlich und sicher, online und schnell, kostenlos. Sie sitzen genau dort, wo der Zweifel aufkommt.

Darunter steht der Fuß mit zwei Rollen: Anbieter der Seite ist Keystate, weil sie auf unserer Domain läuft. Verantwortlich für die Angaben des Eigentümers bist du. Dahinter stehen dein Impressum und deine Datenschutzerklärung aus dem Profil.

Fehlt eine der beiden Adressen, bleibt die Seite trotzdem online, und du bekommst die Meldung in der Oberfläche. Sie zu sperren wäre die schärfere und die falsche Antwort: Der Rahmen hängt schon auf deiner Website, der Link steht auf Flyern und in Mailsignaturen.