Was die Bildsprache macht
Palette und zwei gezeichnete Flächen, aus denen deine Instagram- und LinkedIn-Beiträge entstehen. Wo der Bereich liegt und was er kostet.
Die Bildsprache ist die Gestaltung deiner Social-Beiträge, nicht deiner Mails. Sie besteht aus zwei Teilen: einer Palette aus wenigen Farben und zwei gezeichneten Flächen, vor denen deine Beiträge später stehen. Solange nichts hinterlegt ist, entstehen Beiträge im Standard-Aussehen.
Wo der Bereich liegt
Auf der Kanalseite, in der Karte Design:
- Instagram → Abschnitt Design, oder
- LinkedIn → Abschnitt Design.
Dieselbe Karte, an zwei Stellen. Das ist Absicht: Beide Kanäle lesen dieselben Flächen. Ein Büro, das nur LinkedIn gebucht hat, soll den Bereich trotzdem finden. Nach einer Änderung landest du wieder auf der Kanalseite, von der du gekommen bist.
Sichtbar ist die Karte für Büros, die Instagram oder LinkedIn gebucht haben. Zeichnen darf, wer zusätzlich das Bearbeitungsrecht hat.
Die zwei Flächen
| Fläche | Wofür |
|---|---|
| Cover-Fläche | der erste Bildschirm eines Beitrags |
| Fakten-Fläche | die Seite mit den Objektdaten |
Mehr sind es nicht. Zwei Flächen reichen, um einen Feed wiedererkennbar zu machen.
Woher die Palette kommt
Zwei Quellen, in dieser Reihenfolge:
- Aus deinem Instagram. Ist ein Konto verbunden und gibt der Feed genug her, liest Keystate die Farben aus deinen eigenen Beiträgen.
- Aus deinen Stammdaten. Ist kein Konto verbunden oder hat der Feed nichts hergegeben, trägt deine Marke die Palette, also die Farben aus Farben festlegen.
Die Karte schreibt dazu, welche der beiden gerade gilt: „aus deinem Instagram” oder „aus deinen Stammdaten”. Du kannst die zweite Quelle auch erzwingen, wenn dein Feed nicht nach deiner Marke aussieht.
Wie ein Lauf abläuft
- Du startest ihn in der Design-Karte. Dabei wird nur die Palette festgelegt, gezeichnet wird noch nichts. Die Meldung lautet: „Die Farben stehen, die Flächen entstehen jetzt.”
- Danach entsteht eine Fläche je Schritt. Ein Durchgang dauert etwa vierzig Sekunden. Die Karte aktualisiert sich selbst und zeigt, wie viele Flächen noch offen sind.
- Sind beide da, ist der Lauf fertig.
Zwei Flächen am Stück wären anderthalb Minuten ohne Antwort, und ein Neuladen mittendrin hätte den Dienst ein zweites Mal bezahlt. Deshalb der Schritt-für-Schritt-Weg.
Bricht ein Schritt ab, hält die Kette an, statt Geld nachzuwerfen. Du kommst mit Weiter zurück in den laufenden Auftrag: „Weiter geht’s: Die fehlende Fläche entsteht jetzt.” Ein neuer Start dagegen holt die Palette frisch und leert die Flächen, die bereits bezahlte wäre weg.
Was es kostet und was fehlen kann
Das Zeichnen läuft über einen externen Bilddienst und kostet Credits. Die Karte nennt den Preis für einen ganzen Lauf, also für beide Flächen zusammen, bevor du startest.
Ist auf dem Server kein Zugang zu diesem Dienst hinterlegt, gibt es keinen Knopf, sondern die Auskunft: „Dafür fehlt der Higgsfield-Zugang auf dem Server.” Dann bleiben deine Beiträge im Standard-Aussehen. Das ist kein Fehler deines Kontos.
Zurück zum Standard
Zurück zum Standard-Aussehen verwirft Palette und Flächen. Deine Beiträge entstehen danach wieder im Standard-Aussehen. Ein neuer Lauf legt sie jederzeit wieder an, kostet aber erneut.