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Keystate

Was in der Testphase drin ist

Sieben Tage, fünf Exposés, 200 Kontakte und ein echter Versand. Die Grenzen der kostenlosen Testphase mit den Zahlen, die Keystate wirklich durchsetzt.

Die Testphase ist kein abgespecktes Keystate, sondern ein eigener Weg mit fünf Schritten. Er führt von deiner Website-Adresse bis zu einer echten Mail an echte Empfänger, und zwar ohne dass vorher jemand von Hand ein Büro anlegt.

Ein Testkonto hat deshalb auch seine eigene Oberfläche. Sie liegt unter /oberflaeche/testphase, und dorthin führt jeder Weg zurück. Erreichbar sind daneben nur dein Profil, das Abmelden und die Anmeldung. Das ist kein Fehler und keine Sperre: Das ganze Tool geht mit dem Kauf auf.

Die Zahlen

Alle vier setzt Keystate durch, es sind keine Marketingzahlen.

GrenzeWertWas passiert am Ende
Laufzeit7 TageDanach führt der Weg auf die Kaufseite
Exposés5„In der Testphase sind 5 Exposés drin. Lösch eines, wenn du ein anderes hochladen willst.”
Kontakte200Überzählige Zeilen werden beim Einlesen gekappt
Größe je PDF20 MBDie Datei wird abgelehnt

Dazu zwei kleinere Deckel: das Logo höchstens 3 MB, die Kontaktliste als CSV höchstens 5 MB.

Die sieben Tage beginnen mit dem Klick auf Kostenlos starten, nicht mit dem Klick in der Bestätigungsmail. Erst dort liegen Firmenname und Passwort vor, und ohne die gibt es kein Konto. Angebrochene Tage zählen mit: Wer am Vormittag anfängt, hat den ganzen ersten Tag.

Dein Arbeitsstand wird acht Tage aufgehoben, also einen Tag länger als die Testphase selbst. Wer am sechsten Tag weitermacht, findet seine Exposés noch vor.

Die fünf Schritte

  1. Branding. Website-Adresse eintragen, Keystate holt Logo, Farben und Schrift heraus. Ändern kannst du alles.
  2. Inhalt. Hier gibt es zwei Wege, und das ist der wichtigste Unterschied zur normalen Einrichtung.
  3. Vorschau. Die fertige Mail, wie sie ankommt. Von hier aus lässt sich schon eine Probe an dich selbst schicken.
  4. Kontakte. CSV hochladen. Keystate zählt, wie viele Zeilen lesbar waren, wie viele Dubletten dabei waren und wie viele verwendet werden.
  5. Versand. Testmail, dann der echte Versand.

Zwei Wege beim Inhalt

Der Schritt heißt Inhalt und nicht „Exposés”, weil ein PDF nur eine von zwei Möglichkeiten ist.

Mit Exposé: Du lädst bis zu fünf PDFs hoch, Keystate liest Titel, Lage, Preis, Fakten und Fotos daraus.

Ohne Exposé: Du wählst ein Thema, und Keystate schreibt die Mail darüber. Zur Wahl stehen vier Themen für Eigentümer, vorausgewählt ist „Die 5 teuersten Fehler beim Privatverkauf”. Das ist der Weg für jemanden, der gerade am Telefon sitzt und keine Datei zur Hand hat.

Was vor dem Versand feststehen muss

Drei Angaben, und ohne sie geht keine Mail raus, auch keine Probe:

  • der Name deines Maklerbüros
  • die Adresse deines Impressums
  • die Adresse deiner Datenschutzerklärung

Impressum und Datenschutz müssen in der ausgehenden Mail stehen (§ 5 DDG), und abgemahnt wird dein Büro. Deshalb sind es Riegel und keine Hinweise.

Vor dem echten Versand ist außerdem die Testmail an dich selbst Pflicht. Sie geht durch dieselbe Datei wie der Versand, sie prüft also das, was wirklich rausgeht, und nicht eine zweite Rechnung daneben.

Der Versand ist echt

Er ist nicht simuliert. Genau ein Versand ist drin, und Keystate prüft das zweimal: gegen deinen Lauf und gegen die Datenbank, damit ein Doppelklick nicht zwei Aussendungen anlegt.

Eine Zahl, die dich sonst irritieren würde: Ein frisches Büro darf am ersten Tag 50 Mails verschicken. Der Rest steht in der Warteschlange und geht an den nächsten Tagen raus. Das ist der Aufwärmlauf, den jeder neue Absender braucht, damit die empfangenden Postfächer ihn nicht für einen Massenversender halten.

Öffnungen und Klicks werden in der Testphase gemessen. Ohne das könnte sie ihr eigenes Versprechen nicht zeigen: Wer geklickt hat, steht danach auf der Anruf-Liste.

Nach den sieben Tagen

Aus dem Testkonto wird mit dem Kauf ein normales Büro. Der Vermerk fällt weg, die Leiste geht auf, deine Marke, deine Kontakte und deine Aussendung bleiben. Du fängst nicht neu an.