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Keystate

Versand und Zustellbarkeit

Aussendung, Freigabe, Kontingent, Absenderdomain, Bounces.

Von der fertigen Mail zur Aussendung Der Weg über drei Schritte: Ausgabe und Empfängerkreis wählen, Testmail an dich selbst, Aussendung anlegen. Danach siehst du die Namen und schickst ab. Warum es einen zweiten Schritt gibt Anlegen und Abschicken sind getrennt. Wer freigeben darf, was auf der Freigabekarte steht und wie eine Aussendung mit Anmerkung zurückgeht. Wann deine Mails rausgehen Sofort oder geplant, höchstens 90 Tage im Voraus. Zwischen 22 und 8 Uhr ruht der Versand, und eine geplante Uhrzeit gilt an jedem Tag neu. Wie viele Mails am Tag rausgehen Zwei Grenzen mit zwei Antworten: die Tagesmenge und das gebuchte Monatsvolumen. Wo du den Stand siehst und was passiert, wenn eine davon erreicht ist. Warum ein neues Büro nicht sofort 2.000 Mails schickt Die Warmup-Treppe: zehn Stufen von 50 auf 25.600, alle drei Tage eine. Wie du deinen Stand siehst und wann sich eine Stufe vorziehen lässt. Unter deiner eigenen Domain senden Ohne eigene Domain hast du im DNS nichts zu tun. Willst du eine, sind es drei Schritte und vier Einträge, und der Name muss eine freie Unterdomain sein. Was SPF, DKIM und DMARC bedeuten Drei Einträge im DNS entscheiden, ob ein Postfach deine Mail für echt hält. Was jeder tut und wie du den Stand mit einem Klick prüfst. Wie die Zustellquote gerechnet wird Angenommen ist nicht zugestellt. Welche Zahl in welchem Nenner steht, welche Werte normal sind und ab wann Keystate warnt. Harte und weiche Bounces Eine dauerhaft zurückgekommene Mail sperrt die Adresse, eine vorübergehende nicht. Was Keystate automatisch tut und was du selbst prüfen solltest. Was eine Spam-Meldung auslöst Ein Klick auf den Spam-Knopf sperrt die Adresse und zählt gegen dein Büro. Die Grenzen liegen bei 0,1 Prozent, und Keystate bremst schon davor. Warum eine Mail im Spam landet Die häufigen Ursachen, von fehlenden DNS-Einträgen über zu viel auf einmal bis zur alten Liste. Und was Keystate von sich aus dagegen tut. Was in der Warteschlange steht Drei Gruppen, ein Fortschrittsbalken und die Gründe dahinter. Wie der Versand die Empfänger abarbeitet und warum eine Aussendung stehen bleibt. Einen laufenden Versand anhalten Der Not-Aus stoppt, was noch wartet. Was schon raus ist, bleibt raus, und einen Rückweg gibt es nicht. Dazu der automatische Stopp bei schlechten Quoten. Höchstens eine Mail in drei Tagen je Empfänger Die Frequenzbremse gilt büroweit über alle Listen hinweg. Wo du sie einstellst, was sie bewirkt und warum wer herausfällt unter Übersprungen auftaucht.