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Keystate

Titelbild wählen

Wie du das Foto bestimmst, das in der Mail steht, und warum Keystate dafür das erste Foto der Liste nimmt statt eine Markierung zu setzen.

In der Mail steht genau ein Foto je Objekt. Welches das ist, entscheidet sonst das Layout des Exposés: Keystate holt die Fotos in der Reihenfolge des Dokuments, und das kann der Grundriss, die Garage oder eine Lagekarte sein. Mit zwei Klicks stellst du das um.

So setzt du das Titelbild

  1. Objekte → Objekte öffnen und an der Objektkarte Bearbeiten drücken.
  2. Unter den Angaben liegen die Fotos des Objekts.
  3. Am gewünschten Foto Titelbild drücken. Oben steht danach „Das ist jetzt das Foto in der Mail.”

Drei weitere Aktionen liegen an jedem Foto:

AktionWas passiertMeldung
TitelbildDas Foto wandert an die erste Stelle„Das ist jetzt das Foto in der Mail.”
Nach vornTauscht mit dem Foto davor„Foto nach vorn geschoben.”
Nach hintenTauscht mit dem Foto danach„Foto nach hinten geschoben.”
LöschenDas Foto ist aus dem Objekt heraus„Foto entfernt.”

Am Anfang und am Ende der Liste tut Schieben nichts, dort ist kein Nachbar.

Warum das erste Foto und keine Markierung

Naheliegend wäre ein Häkchen „das ist das Titelbild” neben der Fotoliste. Genau das gibt es nicht, und dafür gibt es einen Grund: Der Mailbaukasten liest das eine Titelbild des Objekts, nicht die Liste. Eine Markierung neben der Liste wäre eine zweite Aussage über dasselbe Foto, und zwar die, die der Baukasten nicht liest.

Die Folge wäre still und teuer: Du sortierst die Fotos um, siehst in der Oberfläche das gewünschte Bild an erster Stelle, und in der Mail steht weiter das alte. Deshalb ist das Titelbild bei Keystate immer das erste Foto der Liste. „Titelbild” schiebt das gewählte Foto an den Anfang, und das Titelbild wandert im selben Griff mit. Oberfläche und Mail können nicht auseinanderlaufen.

Derselbe Griff gilt auch beim Löschen: Löschst du das erste Foto, wird das nächste zum Titelbild.

Wenn die Vorschau das alte Foto zeigt

Die Adresse eines Fotos ist seine Nummer, und dein Browser hält sie eine Stunde lang fest. Damit du nach dem Umsortieren nicht das alte Bild siehst, hängt an jeder Bildadresse ein Abdruck des Inhalts. Zeigt eine Karte trotzdem etwas Unerwartetes, lade die Liste neu.

Steht „Dieses Foto gibt es nicht mehr.”, hat ein zweiter Tab oder ein Kollege das Foto in der Zwischenzeit verschoben oder gelöscht. Die Karte kommt mit dem jetzigen Stand zurück, du kannst direkt weiterarbeiten.

Was löschen wirklich tut

Die Extraktion holt aus dem PDF heraus, was groß genug ist. Darunter sind regelmäßig Lagekarten, Ausschnitte des Energieausweises und gelegentlich das Portrait des Maklers. Was du hier löschst, ist auch aus der Ausgabe heraus und wird nicht mitgeschickt. Das ist kein Verstecken, sondern ein Entfernen: Willst du das Foto zurück, lade das Exposé erneut hoch.

Achtung dabei: Sobald du an den Fotos etwas geändert hast, gelten sie als von dir berichtigt. Ein erneuter Upload derselben Datei setzt dann nicht die Fotos aus dem PDF ein, sondern lässt deine Auswahl stehen. Das ist gewollt, siehe Angaben berichtigen.

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