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Keystate

Wer im Team wie weit ist

Keystate misst nicht, ob jemand ein Video wirklich angesehen hat. Es zählt Haken, die jeder selbst setzt. Was der Reiter Stand im Team zeigt und was nicht.

Vorweg das Wichtigste, damit du nicht mehr erwartest, als da ist: Keystate misst nicht, ob jemand ein Video wirklich angesehen hat. Der Abspieler meldet nichts zurück, es gibt keine Abspieldauer, keine Wiedergabequote und keinen Punkt, bis zu dem jemand gekommen ist.

Was es gibt, ist ein Haken, den jeder Zugang für sich selbst setzt. Der Stand im Team ist die Auskunft deiner Kollegen, keine Messung.

Der Haken

Unter jedem Video steht der Knopf Gesehen. Ein Klick setzt den Haken, ein zweiter Klick nimmt ihn wieder weg, der Knopf heißt dann Haken wegnehmen. Die Karte bekommt eine grüne Pille „Gesehen”, und in der Übersicht steht vor dem Titel ein Haken statt der Nummer.

Der Haken gilt nur für deinen Zugang. Ein Inhaber kann ihn niemandem setzen und niemandem wegnehmen. Sonst wäre der Stand die Meinung des Inhabers und nicht die Auskunft des Mitarbeiters.

Zweimal ansehen bleibt ein Haken, doppelt zählt nichts. Und weil der Zustand aus der Datenbank kommt und nicht aus dem Formular, überschreiben sich zwei offene Fenster nicht gegenseitig.

Deinen eigenen Stand siehst du oben rechts auf der Übersicht, zum Beispiel „3/11 Videos gesehen”, dazu je Kapitel eine Pille „1 von 4”.

Der Reiter Stand im Team

Wer verwalten darf, sieht oben zwei Reiter: Einarbeitung und Stand im Team. Der zweite zeigt eine Tabelle:

SpalteInhalt
ZugangName des Zugangs, ersatzweise der Benutzername
RolleInhaber, Makler, Assistenz oder Nur Lesen
Gesehen„4 von 11”
Balkenderselbe Wert als Anteil

Über der Tabelle steht die Zusammenfassung, etwa „2 von 5 Zugängen haben alle 11 Videos gesehen”.

Sortiert wird nach der Zahl, der weiteste Zugang steht oben. Bei gleicher Zahl entscheidet der Name.

Was die Tabelle bewusst nicht zeigt

Genannt wird die Anzahl, nicht welche Videos jemand gesehen hat. Auch nicht, wann er es abgehakt hat.

Das ist kein Versehen und keine offene Aufgabe. Der Unterschied ist der zwischen einer Einarbeitung und einer Verhaltenskontrolle, und der Betriebsrat sieht ihn genauso.

Ebenfalls nicht vorhanden: eine Erinnerungsmail an säumige Kollegen, ein Verlauf über die Zeit, ein Export der Tabelle und eine Pflicht, ein Video anzusehen, bevor das nächste freigeschaltet wird. Alle Videos sind für jeden Zugang immer offen.

Wer in der Liste steht

Alle aktiven Zugänge deines Büros, auch die, die noch nichts abgehakt haben. Deaktivierte Zugänge fallen heraus.

Der Büro-Zugang hat keinen Mitarbeiter-Datensatz und taucht nur dann als eigene Zeile auf, wenn unter ihm wirklich etwas abgehakt wurde. Sonst wäre er eine Zeile, die einen Mitarbeiter vortäuscht, den es nicht gibt. Er steht dann als „Büro-Zugang” mit der Rolle Inhaber.

Zwei leere Zustände sind möglich:

  • Noch keine Videos hinterlegt. Dann steht „Noch nichts zu zeigen” mit einem Weg zurück zur Einarbeitung.
  • Noch keine Zugänge im Büro. Dann steht der Hinweis auf Team, wo du Zugänge für deine Mitarbeiter anlegst.

Wenn ein Video gelöscht wird

Gezählt wird nur, was es noch gibt und was fertig hochgeladen ist. Löscht du ein Video, sinken die Zahlen aller Kollegen um eins und die Gesamtzahl ebenfalls. Aus „4 von 11” wird „3 von 10”.

Wer den Reiter sieht

Nur der Büro-Zugang und die Rolle Inhaber. Wer wie weit eingearbeitet ist, geht die Kollegen untereinander nichts an. Ein Makler, der die Adresse direkt aufruft, bekommt 403.

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